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Gemeindeentwicklungskonzept - Bürgerwerkstätten

Gestalten Sie die Zukunft Ihrer Gemeinde aktiv mit! ...

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Bodelshausen hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zu einer attraktiven  familienbewussten Wohn- und Industriegemeinde entwickelt. Für die Zukunft gilt es, das Erreichte nicht nur zu erhalten, sondern zum Wohle der hier wohnenden Menschen noch weiter fortzuentwickeln. Hierbei sind wir, d.h. Gemeindeverwaltung und Gemeinderat auf Ihre aktive Mithilfe und Ihr Engagement angewiesen.

Es gilt, gemeinsam und in einem sehr engen Dialog mit unseren Bürgerinnen und Bürgern, die Weichen für die Zukunft unserer Gemeinde zu stellen. Denn wer kennt die Verhältnisse vor Ort besser, als eben diejenigen Menschen, die in der Gemeinde wohnen oder hier arbeiten. Dieses Erfahrungs- und Wissenspotential möchten wir uns zu Eigen machen und im gemeinsamen Dialog mit Ihnen die Weichen für die Zukunft stellen. Ziel ist es, ein Gemeindeentwicklungskonzept zu erarbeiten als Grundlage und Wegweiser für das kommunale Geschehen der nächsten Jahre.

Wir möchten in diesen Prozess möglichst breite Teile unserer Bevölkerung mit einbeziehen. Aber auch unsere Jugendlichen im Ort sind aufgerufen, sich aktiv einzubringen. Sie alle sind für uns wichtige Akteure, deren Meinung und Ratschlag für die weitere Entwicklung sehr wertvoll sein kann.

Foto: HAMMER


In drei Bürgerwerkstätten, am 26.04.2016, 31.05.2016 und 28.06.2016, wollen wir in den nächsten Monaten gemeinsam Stärken und Schwächen herausarbeiten. Wir freuen uns auf interessante Diskussionen und neue Ideen zur zukünftigen Gestaltung unserer Ortsmitte, zur öffentlichen Infrastruktur, zu sozialen Themen, zu Naherholung und Klimaschutz ebenso wie auch zum Image unserer Gemeinde und anderen von Ihnen eingebrachten Themen.
Der gesamte Ablauf der Bürgerwerkstätten wird durch das von der Gemeinde beauftragte Büro Planstatt Senner aus Überlingen begleitet und moderiert.

Allgemeines


Was ist eine Bürgerwerkstatt?

Die Bürgerwerkstatt ist ein Beteiligungsverfahren, das allen Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde offensteht. Es soll sicherstellen, dass Ideen zur Gestaltung der Gemeinde gesammelt und in die Diskussion aufgenommen werden. Beabsichtigt ist, Lösungen auf der Basis einer breiten Mitwirkung zu finden. Zusammen mit den Bürgern sollen Zielvorstellungen entwickelt und so die Basis für neue Entwicklungen vorbereitet werden.
Verschiedene Impulsreferate führen zu Beginn in die zu bearbeitenden Themenbereiche ein. Danach haben unsere Bürgerinnen und Bürger das Wort. Die Veranstaltung wird aus Gründen der Neutralität durch ein externes Fachbüro begleitet und moderiert. Beauftragt mit dieser Moderation wurde das Büro Planstatt Senner aus Überlingen. Alle Ideen, Vorschläge, Impulse usw. werden dokumentiert, um sie bei den nächsten zu unternehmenden Schritten parat zu haben.


Unsere Themen:

Folgende Themen sollen im Rahmen der Bürgerwerkstatt in Bodelshausen bearbeitet werden:
   - Gemeindeentwicklung
   - Ortsmitte
   - Öffentliche Infrastruktur
   - Soziales und Bildung
   - Landschaft und Naherholung
   - Klimaschutz
   - Image der Gemeinde.

Diese Themenliste ist offen, d.h. es können auch noch weitere Themen, die aus der Sicht unserer Bürgerinnen und Bürger besprochen werden sollten, mit aufgenommen werden.

Wie es weitergeht:
Der ersten Bürgerwerkstatt sollen in den nächsten Monaten zwei weitere Bürgerwerkstätten folgen, nämlich am

31. Mai 2016
eine Bürgerwerkstatt in Form eines Bürgerspazierganges unter Einbeziehung der Ergebnisse aus der ersten Bürgerwerkstatt und am

28. Juni 2016
die dritte Bürgerwerkstatt, bei der es dann darum geht, konkrete Ziele und Ergebnisse zu formulieren.

Parallel zu den Bürgerwerkstätten erhält der Gemeinderat von Mai bis Juli das Ergebnis der jeweils vorausgegangenen Bürgerwerkstatt mitgeteilt mit der Möglichkeit, dieses zu diskutieren.

Anlässlich des Dorfstraßenfestes am 23./24. Juli 2016 ist vorgesehen, alle Ergebnisse des bisherigen Beteiligungsprozesses im Rahmen einer Ausstellung nochmals zusammenfassend für die Bevölkerung zu präsentieren. Abschließend wird dann der Gemeinderat nach einer vorausgegangenen Klausurtagung voraussichtlich im Oktober endgültig entscheiden.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und das künftige Erfolgsmodell für unsere Gemeinde gemeinsam mit dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung zu entwickeln.

1. Bürgerwerkstatt

Bericht zur ersten Bürgerwerkstatt am 26.04.2016
Im Rahmen der Erstellung unseres Gemeindeentwicklungskonzeptes erfolgte am vergangenen Dienstag im FORUM die erste Bürgerwerkstatt, zu der wir insgesamt rd. 100 Teilnehmer begrüßen konnten.


Die Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Ganzenmüller wurde sehr schön von unserem Musikverein mit zwei Musikstücken umrahmt.

Zu Beginn gaben Herr Senner und Frau Hekeler vom Planungsbüro Senner einen Überblick über den geplanten Ablauf und die Vorgehensweise zur Entwicklung des Gemeindeentwicklungskonzeptes sowie über die aktuelle Situationsanalyse für Bodelshausen. Darin ging es sowohl um die historische Entwicklung der Gemeinde, die Einbindung in übergeordnete Planungen, die voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung als auch den aktuellen Stand unserer Infrastruktur. Auch das Thema unserer Ortsmitte mit einem möglichen Sanierungsgebiet „Ortsmitte III“ sowie mögliche Potenziale in unserer Gemeindeentwicklung wurden dargestellt.

Bürgermeister Ganzenmüller gab einen Überblick über die in der Zwischenzeit fast vierzigjährige Erfolgsgeschichte der Ortskernsanierungsmaßnahmen. Diese begann 1977 mit der erstmaligen Aufnahme in das Landessanierungsprogramm. Es war sehr eindrücklich, wie sich unser Ortskern in diesen fast vier Jahrzehnten sehr deutlich verändert hat. Als Beispiele seien hier der Rathausneubau 1980 mit der Neugestaltung des Platzes Am Burghof sowie der Neubau der umliegenden Wohnund Geschäftsgebäude, die Neugestaltung des Areals Rottenburger Straße 3 mit dem REWE-Markt, der Neubau des FORUM, der Seniorenwohnanlage und des Altenpflegeheimes sowie zuletzt des Gebäudes Bachgasse 1 mit dem neuen Polizeiposten genannt. In dieser Zeit wurden auch zahlreiche Straßenzüge und Plätze neu gestaltet. Anhand dieser Bilder wurde klar, dass eine Gemeinde mittelbis langfristig planen und diese Planung auch konsequent verfolgen muss, um sich gut entwickeln zu können. Eine Basis für die Zukunft bildet gerade dieses Gemeindeentwicklungskonzept.

Herr Lacher, Hauptamtsleiter, erläuterte das Verfahren und die Kriterien, das der Verleihung des Qualitätssiegels „Familienbewusste Kommune Plus“ im vergangenen Jahr zugrunde lag. Dabei wurde die Gemeinde in insgesamt 8 Bereichen umfassend untersucht und mit guten Bewertungen bedacht. Basis dieser Untersuchung und der Verleihung des Qualitätsprädikates ist, dass sich diese Bereiche nachhaltig positiv entwickeln, an Aktuelles angepasst werden, aber auch die Frage gestellt wird, wohin sich die Gemeinde entwickeln soll.

Herr Bearzatto von der Agentur für Klimaschutz im Landkreis Tübingen erläuterte die wesentlichen Daten aus der Energie- und Treibhausgasbilanz für Bodelshausen, die für das Jahr 2013 erstellt wurde. Auch informierte er über die nationalen Zielsetzungen in Deutschland zur CO2-Reduzierung bis 2050. Gegenüber dem Basisjahr 1990 soll bis dorthin 80 % weniger C02 ausgestoßen werden. Es gibt viele Möglichkeiten, wie dies erreicht werden kann. Im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzeptes können hierzu Ideen entwickelt werden.

Danach hatten die Anwesenden ca. eine Stunde Zeit, Stärken, Schwächen und Ideen für unsere Gemeinde in sieben verschiedenen Bereichen aufzuzeigen. In einem abschließenden Plenum wurden die rd. 200 Nennungen zusammengefasst.


Abschließend bedankte sich Bürgermeister Ganzenmüller sehr herzlich bei den Anwesenden für das konstruktive Miteinander.

Wie geht es weiter?
Für diejenigen, die an diesem Abend nicht anwesend sein konnten, gibt es nach wie vor die Möglichkeit, weitere Impulse einzubringen. Dies können bis 10.05.2016 per E-Mail unter info@bodelshausen.de oder über den Einwurf der Anregungen in eine im Bürgerservice aufgestellte Box erfolgen. Die Ergebnisse aus dieser ersten Bürgerwerkstatt können Sie unten nachlesen.
Nächste Veranstaltungen:
31. Mai 2016: 2. Bürgerwerkstatt in Form eines Bürgerspaziergangs
28. Juni 2016: 3. Bürgerwerkstatt mit Arbeitsgruppen zur Erarbeitung konkreter Ziele.
Es gilt daher weiterhin die Aufforderung, sich aktiv in die Gemeindeentwicklung unserer Gemeinde zum Wohle aller einzubringen.
Ihre Gemeindeverwaltung

Protokoll der ersten Bürgerwerkstatt am 26.04.2016 (2,175 MB)

2. Bürgerwerkstatt


Am 31. Mai 2016 ging das Gemeindeentwicklungskonzept mit der zweiten Bürgerwerkstatt in die nächste Runde. Bei guten Wetterverhältnissen konnte wie geplant der ca. zweistündige Dorfspaziergang durch den Ortskern durchgeführt werden.
Einladung zur zweiten Bürgerwerkstatt

Bericht über die 2. Bürgerwerkstatt in Form eines Dorfspaziergangs am 31.05.2016

Bei etwas bedecktem Himmel konnten insgesamt rd. 40 Teilnehmer vom Forum aus auf einen Rundgang durch die Ortsmitte starten. Die Stadtplanerin, Frau Tina Hekeler vom Planungsbüro Planstatt Senner, führte zusammen mit Bürgermeister Uwe Ganzenmüller und Herrn Horst Köhnlein durch die Ortsmitte. Dabei konnten die Maßnahmen, die in den Sanierungsmaßnahmen „Ortsmitte“ und „Ortsmitte II“ seit Anfang der 80er-Jahre umgesetzt wurden, begutachtet und bewertet werden. Gleichzeitig konnten auch die Bereiche betrachtet werden, für die eine weitere städtebauliche Entwicklung möglich wäre. Bei diesem Spaziergang kamen auch die teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger zu Wort.

Der Weg führte vom Platz vor dem FORUM über den Fußweg zwischen dem FORUM und der Seniorenwohnanlage bis zum Evangelischen Gemeindehaus an der Lindenstraße. Dabei wurde auch deutlich, wie sich der Baustil der Gebäude seit Anfang der 80er-Jahre, wo die Gebäude am Hutschenweihergässle und Am Burghof gebaut wurden, über das FORUM, das jetzt rd. 20 Jahre alt ist, und die Seniorenwohnanlage, die 1999 in Betrieb gegangen ist, bis hin zum Evangelischen Gemeindehaus, das auch in den 80er-Jahren gebaut und vor rd. 15 Jahren saniert wurde, verändert hat. Über die 2008 sanierte Lindenstraße ging es weiter zum Altenpflegeheim an der Oberhausener Straße.
Über die Oberhausener Straße und den Fußweg ging es auf die Wendeplatte am Ende des Eschenweges. Von dort hatte man einen sehr guten Überblick über den innerörtlichen Bereich. Dort stand das Thema „Innenentwicklung“ im Mittelpunkt. Von diesem erhöhten Standort über der Ortsmitte waren mögliche Potenzialflächen für Bebauungen gut erkennbar. Bei diesen Flächen handelt es sich vielfach um Privatgrundstücke.

Weiter ging es über den Hohlen Graben in die Lindenstraße, wo die beiden Gemeindegebäude Lindenstraße 3 und 5/1, die teilweise stark sanierungsbedürftig sind, den Teilnehmern vorgestellt wurden. Anschließend traf man sich zwischen dem Rathaus und der Gaststätte „Hirsch“ sowie an der Straße Am Burghof. Hier entwickelte sich eine rege Diskussion über die Straßenführung und die Lenkung des Verkehrs im Bereich der neuen Grünanlage hin zum REWE-Markt.
Die nächste Station befand sich auf der derzeitigen Brachfläche hinter dem REWE-Markt. In Bezug auf eine Neugestaltung bzw. Neunutzung dieses Areals gab es mehrere Vorschläge. Auch gab es Nutzungsideen für das in der Zwischenzeit unter Denkmalschutz stehende Gebäude Rottenburger Straße 3, ehemals Firma Gehring. Dieser Bereich soll in das neue Sanierungsgebiet „Ortsmitte III“ einbezogen werden und soll in diesem Rahmen neu überplant und gestaltet werden.

Am Fuße des Hezengässles wurde auf die bereits geplante barrierefreie Umgestaltung der beiden Bushaltestellen hingewiesen. Auch die dortigen Bereiche sowie der Bereich zwischen Bäckerei Gulde und dem Rathaus sollen in das neue Sanierungsgebiet einbezogen und neu gestaltet werden.
 
Bevor es wieder zum FORUM ging, führte der Weg über das Hezengässle hoch zur Trayhstraße. Hier wurde erläutert, dass der teils bebaute Bereich zwischen der Trayhstraße und der Schulstraße einer wohnbaulichen Nutzung zugeführt werden könnte. Auch dieser Bereich soll in das neue Sanierungsgebiet einbezogen werden.
 
Im abschließenden Plenum im FORUM wurden die Anregungen aus dem Dorfspaziergang um weitere Wortmeldungen ergänzt und zusammengetragen. Das komplette Protokoll dazu kann weiter unten nachgelesen werden.
 
Als Abschluss der Bürgerbeteiligung im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzeptes ist am 28. Juni 2016 die 3. Bürgerwerkstatt in der Mensa der Steinäcker-Schule geplant. Auf die Einladung hierzu an anderer Stelle im Gemeindeboten wird verwiesen.


Steinlachbote Zeitungsartikel vom 02.06.2016
(1,09 MB)

Protokoll der zweiten Bürgerwerkstatt am 31.05.2016
(3,37 MB)

3. Bürgerwerkstatt

Einladung zur dritten Bürgerwerkstatt (960,7 KB)

Als dritter und abschließender Baustein im Bürgerbeteiligungsprozess zur Gemeindeentwicklung wurde am 28.06.2016 eine Bürgerwerkstatt zu unterschiedlichen Themenfeldern in der Steinäcker-Schule angeboten.
Nachdem in der 1. Bürgerwerkstatt Ende April Stärken und Schwächen analysiert und erste Ideen gesammelt wurden, konnten diese bei der 2. Bürgerwerkstatt in Form eines Bürgerspaziergangs vor Ort besichtigt werden. Dort wurden einzelne Ziele und Themenschwerpunkte definiert. Bei der 3. Bürgerwerkstatt wurden in Arbeitsgruppen weitere Ziele für Schwerpunktbereiche definiert und die dazu notwendigen Maßnahmen erarbeitet.
Protokoll der dritten Bürgerwerkstatt am 28.06.2016 (2,064 MB)

Endfassung Entwicklungskonzept

In den letzten sechs Monaten wurde zusammen mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung im Rahmen von drei Bürgerwerkstätten ein Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde und ein gebietsbezogenes integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept für das geplante Sanierungsgebiet „Ortsmitte III“ erarbeitet. In der Sitzung am 11.10.2016 lagen dem Gemeinderat die fertigen Entwicklungskonzepte zur Beschlussfassung vor. Allen Beteiligten an diesem Prozess, insbesondere dem Planungsbüro Planstatt Senner, das in der Sitzung durch Frau Hekeler vertreten war, sei an dieser Stelle herzlich gedankt, denn normalerweise benötigen solche Prozesse etwas mehr Zeit.  Hintergrund für diese Entwicklungskonzepte ist der beabsichtigte Aufnahmeantrag für das Sanierungsgebiet „Ortsmitte III“, der bis Ende Oktober einzureichen ist. Gleichzeitig bildet das Entwicklungskonzept für den gesamten Ort einen Handlungsleitfaden für künftige Jahre.  Frau Hekeler zeigte in der Gemeinderatssitzung nochmals sämtliche acht Handlungsfelder mit ihren Zielen und Maßnahmen auf. Im Detail ging sie dann noch auf das geplante Sanierungsgebiet mit seinen Maßnahmen ein. In das Sanierungsgebiet sollen folgende Bereiche einbezogen werden: das Gehringareal in der Rottenburger Straße, der Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Hezengässle, verschiedene Privatgebäude, die Altenhoferstraße sowie das derzeitige und zukünftig geplante Feuerwehrareal. Vertiefende Ausführungen machte sie noch zum Gehringareal, das das Herzstück im Ortszentrum darstellt, mit dem Ziel, den öffentlichen Raum neu zu gestalten und für das in der Zwischenzeit denkmalgeschützte Gebäude ein tragfähiges Nutzungskonzept zu entwickeln. Hierzu ist angedacht, einen Investorenwettbewerb durchzuführen.  Von der Planstatt Senner wurde auch noch ein so genanntes „netzWERK“ in die Diskussion geworfen, um die Fabrikverkäufe besser in die Ortsmitte zu integrieren und auch den Butzensee für die Bevölkerung mehr erlebbar zu machen und zu erschließen. Der Gemeinderat stimmte den Entwicklungskonzepten wie vorgeschlagen zu.

Den gesamten Text des Entwicklungskonzeptes können Sie hier (12,442 MB) herunterladen.

Hier sehen Sie einen kleinen Teil der in den Sanierungsgebieten Ortsmitte I und II bisher durchgeführten Maßnahmen